SPD Ortsverein und Fraktion Alsfeld

Herzlich willkommen bei der SPD Alsfeld!

Wir informieren Sie auf unseren Seiten über die Kommunalpolitik der SPD in der Stadt Alsfeld und die Menschen, die dafür Verantwortung übernommen haben. Kommunalpolitik ist eine spannende Aufgabe. Sie formt das unmittelbare Lebensumfeld in unserer Heimatstadt und in der Region.

Wir möchten auch Sie für die Kommunalpolitik in der SPD in Alsfeld begeistern! Im ersten Anschein ist Politik sicherlich nicht unbedingt eine lohnende Freizeitbeschäftigung. Gleichwohl bietet sie Ihnen die Möglichkeit, an der Gestaltung der eigenen Stadt oder gar des Kreises mitzuwirken. Es lohnt sich einmal darüber nachzudenken!

Wenn Sie mit uns Kontakt aufnehmen möchten oder Fragen haben, senden Sie uns eine E- Mail oder rufen Sie uns einfach an. Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldung.

Mit den besten Grüßen

Florian Sauermann, Vorsitzender des SPD Ortsvereins Alsfeld

 
 

09.06.2016 in Topartikel Presse

Sozialdemokraten für andere Prioritäten beim Kommunalinvestitionsprogramm (KIP)

 

Die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Alsfeld wird am heutigen Donnerstag über die Maßnahmen beraten und beschließen, die im Rahmen des Kommunalinvestitionsprogramms in Alsfeld durchgeführt werden sollen.

Für Maßnahmen an Kindergärten, Dorfgemeinschaftshäusern und Straßen stehen insgesamt über 1,5 Mio. € aus Bundes- und Landesmitteln zur Verfügung. „Die Stadtverwaltung hat hier in kurzer Zeit sehr gute Arbeit geleistet, hierfür sagen wir danke. Lediglich im Hinblick auf die Prioritäten haben wir jedoch andere Vorstellungen. Wir werden daher der Stadtverordnetenversammlung einen Änderungsantrag vorlegen“, kündigte Dr. Christoph Stüber Fraktionsvorsitzender der SPD an.

Aus Sicht der Sozialdemokraten sollten die energetischen Verbesserungen der städtischen Liegenschaften vorrangig durchgeführt werden um künftig auch die Energiekosten zu senken und den Betrieb wirtschaftlicher zu gestalten.

„Was wir in der Vorlage gar nicht nachvollziehen konnten, ist der Ankauf des Galvano-Geländes und der Abriss und die Entsorgung der Gebäude“, so Florian Sauermann Vorsitzender der SPD Alsfeld. „Die Gebäude stehen schon seit Jahren leer, was sicherlich kein schöner Anblick ist. Umweltrechtlich ist hier möglicherweise auch nicht alles gut gelaufen, warum soll jetzt aber die Stadt mit öffentlichen Geldern für privaten Interessenten oder Investoren das Feld bereiten. Wir werden daher die Streichung dieses Projektes beantragen.“, teilen die Sozialdemokraten mit. Zudem verfüge die Stadt mit dem absehbar leer stehenden jetzigen Feuerwehrstützpunkt über eine weitere Immobilie, die noch genutzt oder vermarktet werden muss. In dieser Frage wurden der Politik immer noch keine Nutzungskonzepte vorgelegt.

Hinsichtlich der geplanten Infrastrukturmaßnahmen im Straßen- und Wegebau sollen nach dem Willen der SPD-Fraktion zwei weitere Projekte aufgenommen werden. So soll die Brücke am Keidelsweg in Altenburg und der Fußgängersteg „Taubengraben“ in Leusel saniert werden.

„Der Fußgängersteg Taubengraben in Leusel ist schon seit einiger Zeit gesperrt. Der Ortsbeirat hat schon einige Male erfolglos die Sanierung beantragt. Die Mittel aus dem KIP bieten nun die Möglichkeit, die Fußwegeverbindung innerhalb des Dorfes wieder nutzbar zu machen“, erklärte die Leusler Stadtverordnete und Ortsbeiratsmitglied Annette Schmidt.

 

10.06.2016 in Presse

SPD-Fraktionsvorstand zu Besuch in der Alsfelder Moschee

 
Der Vorsitzende der Islamischen Gemeinde Adem Maden und der Religionsgelehrte Ercan Polat mit dem Fraktionsvorstand

Der Vorsitzende der Alsfelder Islamischen Gemeinde Adem Maden und der Religionsgelehrte Ercan Polat informierte den SPD-Fraktionsvorstand über das muslimische Bestattungsritual. Die hier lebenden Türken in zweiter und dritter Generation haben ein großes Interesse daran in Alsfeld bestattet zu werden. Die erste Generation der türkischen Einwanderer, mit dem Status als Gastarbeiter ist noch ausnahmslos in der Türkei beerdigt worden. Über entsprechende Sterbeversicherungen wurde die Bestattung finanziell abgesichert und die Rückführung der Leichen über den Flughafen Frankfurt organisiert. Für die jetzigen türkischen Mitbürger, wird dieser Weg immer weniger von Bedeutung haben. Die hier lebenden Familien wollen hier ihre Angehörigen in Alsfeld beerdigen, damit sie zu religiösen Feiertagen oder nach dem Freitagsgebet die Grabstätten besuchen können.

Um nach islamischen Brauch bestattet zu werden, wird der Leichnam rituell gewaschen, dies kann an den Örtlichkeiten des Friedhofs organisiert werden. Der Leichnam wird in Tücher gehüllt und mit dem Gesicht nach Mekka auf der Seite liegend bestattet. Dies wäre in einem eignen Gräberfeld möglich. Da die Sargpflicht in Hessen seit 2012 aufgehoben wurde, sind diese Dinge im Rahmen des Satzungsrechts regelbar.

Um den Familien und Angehörige auch in der Sterbebegleitung seelsorgereich beizustehen, äußerster der Herr Maden noch den Wunsch nach einem Zutrittsrecht für den Islamischen Religionsgelehrten zum Krankenhaus. Der islamische Geistliche müsste auch in den Nachtstunden einen Zugang zum Krankenhaus haben, so wie dies für die christliche Notfallseelsorge geregelt ist.

 

09.06.2016 in Allgemein

Stadtteilrundgang in Altenburg

 

Im Vorfeld der heutigen Sitzung der Stadtverordnetenversammlung besichtigten die Fraktionsmitglieder der SPD-Alsfeld einige markante Punkte im Stadtteil Altenburg. Der Spielplatz in der Straße „Großer Garten“ wurde durch den Baubetriebshof in Zusammenarbeit mit den Eltern und in Absprache mit den Anliegern erneuert. Die Spielgeräte werden nun aufgestellt und nach Auskunft der Stadtverwaltung ist mit der Fertigstellung in Kürze zu rechnen.

 

23.05.2016 in Presse

SPD Alsfeld zieht Neubau Kindertagesstätte in kommunaler Trägerschaft einer Sanierung vor

 

Kürzlich informierten sich Mitglieder SPD-Fraktion in der Kita „Wichtelland“ über die räumlichen und baulichen Gegebenheiten der einzigen städtischen Kindertagesstätte in der Kernstadt.
Die Pädagogische Leiterin Simone Smakal zeigte auf, in welcher Form, das pädagogische Konzept der Kindertagesstätte an die beengten Verhältnisse in dem vierstöckigen Haus angepasst sind. Michael Zulauf, Sandra Buhl und Konstanze Knell von der Elternvertretung konnten ihre Erfahrungen aus der Elternsicht ergänzen. Aus Elternsicht sei es sehr wichtig, den Kindergarten Wichtelland in kommunaler Trägerschaft zu betreiben. „Dieses Ansinnen findet unsere volle Unterstützung. Den Gestaltungsspieltraum bei der pädagogischen Ausrichtung sollte man nicht ohne weiteres aus der Hand geben. Ob die eventuell eintretenden finanziellen Vorteile bei einer privaten oder kirchlichen Trägerschaft dies am Ende wert sind, muss man sehr genau prüfen“, so Christoph Stüber, Vorsitzender der SPD Stadtverordnetenfraktion.

Bürgermeister Paule, Jürgen Wettlaufer und Nicole Jörg stellten die Planungen und Kostenkalkulationen der Stadt vor, sollte das Haus in der Schellengasse saniert werden. Einigkeit bestand bei allen Anwesenden darin, dass in der KiTa Wichtelland dringender Handlungsbedarf besteht. Nicht nachvollziehbar sind aus Sicht der SPD allerdings die Überlegungen anstatt eines Neubaus sehr viel Geld in eine Sanierung zu stecken. „Sicherlich kann man Gelder dafür aufwenden, den baulichen Zustand und damit die Gebäudesubstanz zu verbessern, allerdings löst dies keinesfalls die räumlichen Probleme. Das Gebäude bleibt nach der Sanierung mehrstöckig mit beispielsweise einer Fluchttreppe für Notfälle und allen weiteren Nachteilen“, so Carsten Weitzel, stellvertretender Fraktionsvorsitzender.

Die Sanierungskosten für Fenster, Heizungsanlage, Gebäudedämmung und Raumakustik werden nach Aussage der städtischen Vertreter jetzt schon auf über 200.000 Euro beziffert. „Dieses Geld wäre dann sinnlos verpulvert worden, wenn man sich in ein paar Jahren doch zu einem Neubau durchringen sollte und man sich von der Liegenschaft trennt. Die Diskussion um die Nachhaltigkeit müssen wir daher heute führen“, meint Florian Sauermann, Vorsitzender der SPD Alsfeld.

Die SPD Alsfeld spricht sich daher klar für einen modularen Neubau aus. Je nach Bedarf könnte der neue Bestandsbau dann erweitert werden. Zudem müsse die Diskussion mit der nötigen Sorgfalt und mit Bedacht geführt werden. „Vor dem Hintergrund der von Bund und Land in Aussicht gestellten Mittel aus dem Kommunalinvestitionsprogramm (KIP) sollten wir uns nicht übereilig für den falschen Weg entscheiden“, sind sich die Sozialdemokraten einig. Die Gespräche über den Neubau fanden in Alsfeld schon statt, als vom KIP noch keine Rede war. Seinerzeit sei das Projekt „Neubau“ erstmalig über den Haushaltsentwurf von Bürgermeister Paule in die Öffentlichkeit getragen worden und das ohne Refinanzierung durch KIP-Mittel. Ein – seitens der Fraktionen in der Stadtverordnetenversammlung -gefordertes Gesamtkonzept wurde den städtischen Gremien leider noch nicht vorgelegt.

Bevor jedenfalls Geld in ein marodes und beengtes Gebäude investiert wird, muss in jedem Fall die Wirtschaftlichkeit eines Neubaus überprüft werden, betonen die Sozialdemokraten. Das in der Frage „Zukunft des Wichtellandes“ nach der letzten Stadtverordnetenversammlung noch einmal Bewegung kommt, stimmt die SPD-Fraktion hoffnungsvoll.
„Nicht ohne Grund hatten wir uns in der letzten Stadtverordnetenversammlung schon dafür ausgesprochen, dass die Wirtschaftlichkeit eines Neubaus anstelle der Sanierung im Wichtelland zu prüfen ist. Die Stadtverwaltung tut gut daran, die Neubaupläne konsequent weiter zu verfolgen“, so Dr. Christoph Stüber abschließend.

 

03.03.2016 in Kommunalpolitik

Erste Ausgabe unserer Zeitung "Alsfeld.Aufwärts" auch Online verfügbar

 

Unter dem folgenden Link steht Ihnen die gesamte erste Ausgabe unserer Zeitung "Alsfeld.Aufwärts", die in der 9. Kalenderwoche in alle Haushalte Alsfelds verteilt wurde, auch online zur Verfügung. Da die örtliche Presse leider nicht mehr umfassend über unsere Aktivitäten informiert, erhalten Sie die Zeitung der SPD Alsfeld künftig regelmäßig, mehrmals jährlich, frei Haus. Viel Spaß damit: http://www.spd-alsfeld.de/dl/SPD_Alsfeld.Aufwaerts_02_2016.pdf

 

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