SPD Ortsverein und Fraktion Alsfeld

Herzlich willkommen bei der SPD Alsfeld!

Wir informieren Sie auf unseren Seiten über die Kommunalpolitik der SPD in der Stadt Alsfeld und die Menschen, die dafür Verantwortung übernommen haben. Kommunalpolitik ist eine spannende Aufgabe. Sie formt das unmittelbare Lebensumfeld in unserer Heimatstadt und in der Region.

Wir möchten auch Sie für die Kommunalpolitik in der SPD in Alsfeld begeistern! Im ersten Anschein ist Politik sicherlich nicht unbedingt eine lohnende Freizeitbeschäftigung. Gleichwohl bietet sie Ihnen die Möglichkeit, an der Gestaltung der eigenen Stadt oder gar des Kreises mitzuwirken. Es lohnt sich einmal darüber nachzudenken!

Wenn Sie mit uns Kontakt aufnehmen möchten oder Fragen haben, senden Sie uns eine E- Mail oder rufen Sie uns einfach an. Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldung.

Mit den besten Grüßen

Florian Sauermann, Vorsitzender des SPD Ortsvereins Alsfeld

 
 

28.05.2017 in Topartikel Presse

480 Jahre Sozialdemokratie in Alsfeld

 

Neue Wege in der Mitgliederbetreuung geht der SPD Ortsverein Alsfeld seit diesem Jahr. Für gewöhnlich werden Ehrungen für langjährige Mitglieder auf Mitgliederversammlungen vorgenommen. Die SPD Alsfeld hat hierfür eine separate Veranstaltung ins Leben gerufen „ganz einfach um die Wertschätzung noch mehr in den Mittelpunkt zu rücken“, so Parteivorsitzender Florian Sauermann. „Leider gehen im Rahmen von Mitgliederversammlungen die Ehrungen, die meist am Ende der Tagesordnung stehen, etwas unter. Wir wollen danke sagen und dies nicht bei Tagesordnungspunkt 12 oder 13“, heißt es in der Presseerklärung weiter.

Nach den Statuten der Partei werden Mitglieder für 10, 25, 40, 50 und 70 Jahre geehrt. In diesem Jahr gingen die Ehrungen auf Parteieintritte in den Jahren 2007, 1992, 1977 und 1967 zurück. Neben dem Ortsvereinsvorsitzenden und dem Mitgliederbeauftragten Vorsitzenden Ingo Schwalm - auf den die Idee eine separaten Veranstaltung zurückzuführen ist – nahmen auch der Faktionsvorsitzende der Stadtverordnetenfraktion Dr. Christoph Stüber sowie der Vorsitzende des SPD Unterbezirks Vogelsberg Swen Bastian an den Ehrungen teil.

Dabei nahm Bastian die Anwesenden mit auf eine kurze Zeitreise in die Eintrittsjahre. So tobte im Jahr 2007 der Sturm „Kyrill“ auch durch den Alsfelder Baumbestand, sodass man die Spuren dieser Verwüstung heute noch sehen kann. 15 Jahre zuvor, also im Jahr 1992 führte der Bürgerkrieg auf dem Balkan zur Belagerung der Stadt Sarajevo. Im Jahr 1977 wurde Hanns Martin Schleyer durch die RAF entführt und später ermordet. Im gleichen Jahr kam es zur Entführung der Lufthansamaschine Landshut und einer Befreiung durch die GSG 9. Das Jahr 1967 war durch die Studentenproteste und den gewaltsamen Tod von Benno Ohnesorg geprägt. Willy Brandt war zu dieser Zeit Bundesaußenminister bevor er zwei Jahre später die sozial-liberale Koalition in Bonn anführte.

„Die 1960er und 1970er Jahre haben unserer Partei sehr viele Mitglieder gebracht. Wenn man sich mit älteren Sozialdemokraten unterhält, so fallen stets die Namen Brandt und Schmidt“, hob Bastian in seiner Ansprache außerdem hervor.

Für die Alsfelder Sozialdemokraten steht indes fest, dass diese Veranstaltung in einem solchen Rahmen fortgesetzt wird. „Das gemütliche Beisammensein und das schwelgen in Erinnerungen kommt sonst leider viel zu kurz, in einem anderen Rahmen wären uns viele heitere und nachdenkliche Geschichten verborgen geblieben“, fasste Ingo Schwalm den Abend im Schwalbennest zusammen.

Geehrt wurden für

  • 10 Jahre: Lothar Findeisen, Ingrid Bücking, Drothea Haidu, Harald Helfenbein, Bente Koch, Peter Rahm und Patricia Heilbronn
  • 25 Jahre: Günther Bastian und Rolf Georg Jörg
  • 40 Jahre: Hiltrud Bastian, Otto Georg, Ellen Kern und Edith Wolf
  • 50 Jahre: Helmut Hansen, Gerhard Kaufmann, Karl Lang und Hans-Ulrich Lipphardt
 

17.05.2017 in Presse

Mehr Arbeit, weniger Geld

 

Sie leisten viele Überstunden – ohne dieses zusätzliche Engagement von Pflegekräften in Altenheim und Krankenhaus würde das System zusammenbrechen. Jetzt wollen sie sich wehren.

Vollständiger Artikel in der alsfelder Allgemeinen Zeitung weiterlesen

Eine Veranstaltung mit Unterstüzung der Alsfelder SPD am 27. Mai 2017 auf dem Marktplatz.

weitere Informationen

 

11.05.2017 in Ortsverein

Mehr gute Pflege für mehr Menschlichkeit

 

Demonstration auf dem Marktplatz in Alsfeld am 27. Mai um 14.30 Uhr.

Zur Verbesserung der Pflegesituation mit der Forderung nach

  • Mindestpersonalbemessung
  • verbesserten Arbeitsbedingungen
  • einer Leistungsgerechten Entlohnung
  • Sicherheit für pflegebedürftige Menschen
  • Wertschätzung und Anerkennung

Mit Beiträgen von

Kerstin Röhrhoff von Verdi Osthessen 

Matthias Körner Bundestagskandidat der SPD 

Ingo Schwalm Kreistagsabgeordneter SPD und Fachkrankenpfleger 

 

Eine Veranstaltung von Ingo Schwalm mit Unterstüzung der SPD-Alsfeld und ver.di Osthessen

 

11.05.2017 in Presse

Fraktionssitzung der Sozialdemokraten in Alsfeld

 
Der trockene Erlenteich

In der vergangenen Fraktionssitzung berieten die SPD-Stadtverordneten die Anträge der kommenden Stadtverordnetenversammlung.

Ihr Antrag zur Ausgestaltung der Straßenbeiträge sieht vor, dass die Stadtverwaltung den Bürgern die Kosten jedem Anlieger mitteilt. Dies bedeutet eine gewisse Planungssicherheit für die Bürger. „Auch besteht die Möglichkeit der Ratenzahlung zu einem Zinssatz, der deutlich unter den Stundungszinsen liegt. Darauf müssen die Bürger auch direkt hingewiesen werden“, so der Fraktionsvorsitzende Dr., Stüber.

Verwundert waren die Sozialdemokraten darüber, dass die in der Presse angekündigte Baumaßnahme am Erlenteich noch nicht begonnen wurde. Dass sich für dieses Projekt die Planung so lange hinzog“ könnte durchaus an der Überlastung des Bauamtes durch anstehende Projekte in der Stadt liegen, mutmaßen einige Mitglieder der Fraktion.

Kritisch diskutiert wurde die Gefahrenabwehrsatzung die als Magistratsvorlage in dieser Woche beraten wird. Die Gefahrenabwehrsatzung greift in vielen Teilen dringende Handlungsfelder in Alsfeld auf. Allerdings liegt noch keine Stellungnahme des Hessischen Städte- und Gemeindebunds vor; da riskiert man, dass ein so wichtiges Regelwerk angreifbar wird.

Kontrovers diskutierte die SPD-Fraktion die Gewerbeansiedlung im Dirsröder Feld. Hier wird durch die jüngste Entwicklung der Charakter des Gewerbegebiets zu einem Autohof verschoben. Im Bereich Pfefferhöhe ist die Ablagerung von Abfällen bereits jetzt ein Problem, welches durch die weitere Ansiedlung eines Systemgastronomen verstärkt wird. „Ob sich durch der weiteren Ansiedlung eines Schnellrestaurants höhere Einnahmen der Gewerbesteuer erzielen lassen oder die Steuereinnahmen nur verschoben werden wird sich zeigen“ äußert das HFA-Mitglied Frank Schmidt kritisch.

 

22.04.2017 in Presse

Anwohner wollen frühzeitig Klarheit über die Kosten

 
Anwohner diskutieren mir der SPD-Fraktion

Alsfeld. Bei einem Ortstermin in der Schwabenröder Straße diskutierten die Mitglieder der SPD-Fraktion mit den Anwohnern über den Ausbau der Gehwege. Dass der Fahrbahnausbau nun mit der zugesagten Landesförderung erfolgen kann, ist nötig. „Allein durch die Unebenheiten der Straße entsteht eine hohe Lärmbelastung“, so Fraktionsmitglied Anette Schmidt, die als leidgeprüfte Anliegerin der B62 in Leusel die Klagen der Anwohner der Schwabenröder Straße nur bestätigen kann. Die Gehwege sind teilweise so schlecht, dass in der letzten Woche ein Passant bei einem Sturz verletzt wurde.

Dass sich nun die Gesamtkosten auf etwa 940.000 Euro belaufen und damit etwa 140.000 Euro über den vorgesehenen Mitteln liegen, ist bedauerlich - die Möglichkeit einer erneuten Ausschreibung unter Ausnutzung eines Sparpotentials wurde hier nicht wahrgenommen.

 

In Alsfeld gilt weiterhin die Satzung mit einmaligen Beiträgen. Die Kosten müssen hälftig von den Anwohnern getragen werden. Durch die derzeit gültige Beitragssatzung mit einmaligen Straßenbeiträgen werden nur die unmittelbaren Anwohner herangezogen. Da dabei schnell erhebliche Summen zustande kommen, fürchten die Anwohner finanziell überlastet zu werden.

Die Stadtverwaltung argumentiert, dass eine Zahlung in Raten über einen Zeitraum von bis zu fünf Jahren bei einem Zinssatz von 3% über dem Nominalzins von derzeit etwa -0,8% möglich ist. „Auf diese Möglichkeit müssen die Bürger auch hingewiesen werden“, so der Fraktionsvorsitzende Dr. Stüber.

Die SPD befürwortet widerkehrende Straßenbeiträge, da hierbei nicht nur die unmittelbaren Anwohner herangezogen würden, sondern alle in einem größeren Straßenbaubezirk jährliche Zahlungen leisten, die so niedriger ausfallen.

Um sich auf die Belastung durch die Beitragszahlung einzustellen, wünschen die Anwohner, dass baldmöglichst nach der Auftragsvergabe mit den absehbaren Kosten eine Mitteilung mit der ungefähren Höhe der Beitragszahlungen erfolgt. „Das brauchen wir schon, um uns auf die Zahlung vorzubereiten; wir wollen nicht, dass die Summe erst nach Fertigstellung mitgeteilt wird“, so eine besorgte Anwohnerin.

Ein wichtiges Anliegen ist den Anwohnern die Gestaltung der Parkbuchten in einer Form, dass die Ausfahrt gefahrlos möglich ist und nicht durch parkende Fahrzeugen die Sicht versperrt wird. Durch farbliche Markierungen kann hier der Abstand vorgegeben werden. Dadurch wird damit gewährleistet, dass man mit dem Kinderwagen oder einem Rollator an den parkenden Fahrzeugen vorbeikommt. „Die konkrete Ausführung der Baumaßnahme ist baldmöglichst im Fachausschuss zu erörtern“, so der Stellvertretende Stadtverordnetenvorsteher Heinz Heilbronn.

Abschließend dankten die Fraktionsmitglieder den Anwohnern für ihre Anregungen zur weiteren Beratung der Maßnahme in den Gremien.

 

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