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Kreis-Jusos nominieren Timm-Kristian Hundsdörfer einstimmig als Stellvertreter von SPD-MdB Veit

Jusos

Timm-Kristian Hundsdörfer (Mitte) mit den Mitgliedern des Juso-UB-Vorstandes nach der einstimmigen Nominierung.

Juso-Vorsitzender als Wunschkandidat für die Bundestagsliste vorgeschlagen – Zusammenarbeit mit der AWO: Jusos wünschen sich Dialog zwischen den Generationen

VOGELSBERGKREIS. Die Jusos in der SPD Vogelsbergkreis haben auf ihrer Unterbezirksvorstandssitzung am vergangenen Samstag ihren langjährigen Vorsitzenden Timm-Kristian Hundsdörfer als Ersatzkandidat für MdB Rüdiger Veit und Bewerber für die hessische SPD-Landesliste zur nächsten Bundestagswahl einstimmig nominiert.

Der 24-jährige Lehramtsstudent aus Schwalmtal-Rainrod ist seit 4 Jahren Mitglied der SPD und engagiert sich seit dem aktiv bei den Jusos in der SPD-Vogelsbergkreis. Hundsdörfer bedankte sich beim Juso-Unterbezirksvorstand für das einstimmige Wahlergebnis und wertete die Nominierung als Vertrauensbeweis und Würdigung seiner ehrenamtlichen Tätigkeit bei der SPD-Nachwuchsorganisation. „Es freut mich sehr, wenn man für eine Kandidatur ein so deutliches Feedback in Form eines einstimmigen Wahlergebnisses erhält“, sagte Hundsdörfer im Anschluss an seine Nominierung durch den Juso-Unterbezirksvorstand. Swen Bastian, Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Alsfeld, gratulierte Hundsdörfer zu seiner Wahl und wünschte dem Juso-Vorsitzenden viel Erfolg bei seiner Kandidatur. Inzwischen ist es schon Tradition, dass der Vorsitzende der SPD-Nachwuchsorganisation auch als Ersatzkandidat für den Bundestag zur Wahl steht. Vor Hundsdörfer waren bereits Katja Allendorf aus Grebenau und Swen Bastian aus Alsfeld Ersatzkandidaten für den SPD-Bundestagsabgeordneten Rüdiger Veit. Beide standen zur Zeit ihrer Kandidatur ebenfalls den Vogelsberger Jusos vor. Timm-Kristian Hundsdörfer betonte das gute Verhältnis zwischen der „Mutterpartei SPD“ und den Vogelsberger Jusos, dass sich auch darin zeige, dass „junge Nachwuchspolitiker die Chance zu einer solchen Kandidatur erhalten“. In anderen Parteien sei dies so leider nicht immer üblich. Der Juso-Vorsitzende verspricht sich aus der guten Zusammenarbeit zwischen den Jusos und der SPD nicht zuletzt eine enge Vernetzung und Synergieeffekte für die Parteiarbeit.

Weiterer Tagesordnungspunkt auf der Sitzung des Juso-Unterbezirksvorstandes war die Diskussion generationsübergreifender Projekte in Zusammenarbeit mit der Arbeiterwohlfahrt (AWO). „Auch Jugendliche und junge Erwachsene müssen sich der Verantwortung bewusst werden, die sie gegenüber der älteren Generation inne haben“, sagte Timm-Kristian Hundsdörfer. Man könne nicht einfach über die Ängste, Probleme aber auch die Chancen der immer größer werdenden Schicht der +60er hinwegsehen. Besonders Jugendorganisation müssten hier viel mehr Engagement zeigen, forderte Jan Bohl, Vorsitzender der Jusos Vogelsbergkreis in der Doppelspitze. „Durch strategische Kooperationen kann man hier viel erreichen“, so Bohl. Eine Möglichkeit sehen die Jusos in der Zusammenarbeit mit der Arbeiterwohlfahrt, die seit ihrer Gründung vor knapp 90 Jahren schon immer eine Anlaufstelle für jung und alt war und noch immer sei, führte Hundsdörfer aus. In Lauterbach wollen die jungen Sozialdemokraten, so ihre Vorsitzenden, mit einem Besuch des AWO Alten- und Pflegeheims den Grundstein für eine künftige Zusammenarbeit legen und gemeinsam einen Dialog zwischen den Generationen anstoßen.

 
 

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