SPD Ortsverein und Fraktion Alsfeld

"SPD vor Ort" in Altenburg: Neugestaltung des alten Friedhofes und Verbesserungen im Ortskern

Ortsvereine

ALTENBURG. Mit der Veranstaltung SPD vor Ort in Altenburg startet die SPD eine Reihe von Rundgängen in den Stadtteilen. Der gut einstündige Rundgang durch den Stadtteil startete am alten Friedhof auf dem Schlossberg, wo Ortsvereinsvorsitzender Florian Sauermann zusammen mit dem Ortsbezirksvorsitzenden Dr. Christoph Stüber die Veranstaltung eröffnete. Ortsvorsteher Heinz Heilbronn erläuterte die besondere Gestaltung des alten Friedhofs, der mit Mitteln aus der Dorferneuerung umgestaltet wurde.

Die Wasser-Schöpfstelle, die Friedhofsmauer sowie die Wegeführung mit einer Treppe konnten hier erstellt oder erneuert werden. Wurde auf dem alten Friedhof durch eine langfristig angelegte Planung erreicht werden, dass neue Grabstellen für Urnenbestattung zur Verfügung stehen, ist der neue Friedhof weitestgehend der Erdbestattung vorbehalten. Durch die besondere Lange des Friedhofs am Hang, besteht hier allerdings ein Problem mit der Entwässerung. Gerade in der feuchten Jahreszeit, ist der Bereich um die Aussegnungshalle aufgeweicht. Niederschlagswasser welches den Hang herab in das Gelände tritt, verwandelt die Fläche bei Beerdigungen manchmal in einem schlüpfrigen Morast, der gerade von älteren Mitbürgern nur schlecht zu begehen ist.  Abhilfe kann hier ein Pflaster bringen, welches auch schon auf dem Friedhof bereit liegt; doch bevor die Pflasterarbeiten begonnen werden können, muss das Gelände mit einer Drainage versehen werden. Der Anschluss war Gegenstand mehrerer Ortstermine mit den Stadtwerken; doch das austretende Wasser, so der Ortsvorsteher Heilbronn kann nun am hinteren Ende des Friedhofs in einen offenen Graben geleitet werden.

Über die Erbsengasse führte der Rundgang die Stadtverordneten dann zur Brücke im Keidelsweg.  Hier wurde das Gelände der Brücke in Augenschein genommen, welches an den Betonteilen massive Korrosion aufweist, denn die Armierungseisen liegen zum Teil blank und sind so dem Zerfall preis gegeben. Hier ist mittelfristig eine Sanierung des Geländers notwendig. Über die Lauterbacher Straße führte der Rundgang dann zum kleinen Hessenpark, der in den Straßen „An der Mühlwiese“ steht.  Die translozierten Fachwerkhäuser hier in der Nähe zur Schwalm, bilden einen besonders schön gestalteten Bereich im Stadtteil. Den Abschluss fand der Rundgang am Dorfgemeinschaftshaus, welches mit Mitteln der Dorferneuerung grundlegend energetisch saniert wurde.

„Der nächste Stadtteilrundgang findet am 22. Juni in Angenrod statt“, kündigte Sauermann an.

 
 

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