SPD Ortsverein und Fraktion Alsfeld

Herzlich willkommen bei der SPD Alsfeld!

Wir informieren Sie auf unseren Seiten über die Kommunalpolitik der SPD in der Stadt Alsfeld und die Menschen, die dafür Verantwortung übernommen haben. Kommunalpolitik ist eine spannende Aufgabe. Sie formt das unmittelbare Lebensumfeld in unserer Heimatstadt und in der Region.

Wir möchten auch Sie für die Kommunalpolitik in der SPD in Alsfeld begeistern! Im ersten Anschein ist Politik sicherlich nicht unbedingt eine lohnende Freizeitbeschäftigung. Gleichwohl bietet sie Ihnen die Möglichkeit, an der Gestaltung der eigenen Stadt oder gar des Kreises mitzuwirken. Es lohnt sich einmal darüber nachzudenken!

Wenn Sie mit uns Kontakt aufnehmen möchten oder Fragen haben, senden Sie uns eine E- Mail oder rufen Sie uns einfach an. Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldung.

Mit den besten Grüßen

Florian Sauermann, Vorsitzender des SPD Ortsvereins Alsfeld

 
 

28.08.2018 in Anträge

Anfragen in der Stadtverordnetenversammlung

 

Die Auslieferung der Schubkarren, die durch die SPD 2017 beantrag wurden, ist in einigen Stadtteilen erfolgt. In einer Anfrage beschäftigt sich die Stadtverordnetenversammlung noch mit der Frage, ob alle Stadtteile ausreichend versorgt wurden.

Die Gefahrenabwehrverordnung und die Katzenschutzverordnung  wurde vor einem Jahr intensiv unter Beteiligung der Ortsbeiräte in den Stadtteilen und der Kernstadt diskutiert. Was haben beide Verordnungen bisher für Vorteile für die Bürger gebracht? Darauf muss Bürgermeister Paule antworten.

Das Hessische Umweltministerium hat Schallmessungen für die Windkraftanlagen angeordnet. Welche Anlagen in Alsfeld sind davon betroffen, ist der weitere Schwerpunkt einer Anfrage.

Die Anfragen und Anträge in Textform

 

28.08.2018 in Anträge

Stadtverordnetenversammlung in Alsfeld

 


Straßenbeiträge jetzt abschaffen. In Wiesbaden wird zur Zeit ein Gesetzesentwurf diskutiert, der vorsieht Straßenbeiträge abzuschaffen und die Kommunen durch Landeszuweisungen entlasten möchte. Dadurch soll auch Alsfeld zukünftig auf Straßenbeiträge verzichten können. Diesen Weg sollen wir mit unsrem Antrag einschlagen.

Anträge und Anfragen

 

08.06.2018 in Presse

Beirat für Bürger mit Beeinträchtigungen geplant

 
Gruppenbild

Für die Bedürfnisse von Menschen mit Beeinträchtigungen setzt sich die SPD-Fraktion Alsfeld ein. Im Gespräch mit der Vdk-Vorsitzenden Helma Schnell-Kretschmer, Katja Diehl von "Kompass Leben" sowie Gerlinde Grebe (Barrie-refreies Alsfeld) wurde die Notwendigkeit erkannt, einen Behindertenbeirat in Alsfeld zu bilden. Dieser soll da-für sorgen, dass Alsfeld behindertengerechter und für Menschen mit Beeinträchtigung barrierefrei wird. Der Beirat soll zudem Anlaufstelle für Anregungen und das Aufzeigen von Mängeln sein.
Die SPD-Fraktion Alsfeld wird den entsprechenden Antrag in der nächsten Stadtverordnetensitzung am 14. Juni 2018 einbringen.

 

24.12.2017 in Stadtpolitik

SPD dankt den Diensthabenden an Heiligabend

 

Am Heiligabend besuchten Swen Bastian, Florian Sauermann, Ingo Schwalm, Christoph Stüber und Jürgen-Udo Pfeiffer die Pflegeeinrichtungen "Rambachhaus", "Haus Stephanus" und das Alsfelder Kreiskrankenhaus. "Wir sagen den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Danke für 365 Tage Dienst an den Menschen, auch an den Feiertagen", so der Alsfelder SPD Vorsitzende Florian Sauermann. Mit im Gepäck hatten die Sozialdemokraten Geschenke für die Belegschaft.

 

29.11.2017 in Presse

SPD-Fraktion macht sich für eine Sanierung der Kindertagesstätten stark

 

Die Stadtverordneten der Alsfelder SPD besichtigten die Kindertagesstätten Alsfeld. „Die Entscheidung über einen Neubau und eine Sanierung der bestehenden KiTas kann nicht vom grünen Tisch erfolgen, hier sind Gespräche mit den Menschen vor Ort unersetzlich“ so der Fraktionsvorsitzende Dr. Stüber. Die Kindertagesstätten in Angenrod und am Einsteinplatz in Alsfeld bildeten den Schwerpunkt in den vergangenen Tagen, da beide Einrichtungen als Standorte für eine Erweiterung um zwei Gruppen in der Diskussion sind.

In Angenrod sind zurzeit zwei Gruppen, eine altersübergreifende ( 2-6 Jahre) sowie eine Regelgruppe (3-6 Jahre) untergebracht. Darüberhinaus besteht der Wunsch, eine durchlaufende Gruppe (1-6 Jahre) anzubieten. Die Leiterin der KiTa Karla Cichowski-Rehm zeigte gemeinsam mit den Erzieherinnen und einer Elternvertreterin die Räumlichkeiten. Bei den bestehenden Gegebenheiten ist ein Betrieb nur durch ein hohes Engagement der Erzieherinnen zu gewährleisten. So muss für die Schlafenszeiten und Mittagsverpflegung der Multifunktionsraum mehrfach täglich umgestaltet werden.  Ein Sozialraum für die Erzieherinnen als Pausen und Rückzugsmöglichkeit fehlt ebenso wie ein ungestörter Raum für Elterngespräche. Hier ist eine Sanierung sinnvoll, um die Einrichtung wieder auf einen zeitgemäßen Stand zu bringen.

In der KiTa Einsteinplatz führte Heike Schweiner gemeinsam mit Erzieherinnen, Elternvertretern und als der Vertreter des Trägers Pfarrer Günther die Fraktionsspitze durch die Einrichtung. Das Haus wurde 1971 entworfen und war damals eine Vorzeigeeinrichtung, leider ist aber vieles auf dem Stand der damaligen Zeit stehen geblieben“, so die Kindergartenleitung. Es erfolgte im Rahmen des Investitionsprogramms eine energetische Ertüchtigung des Hauses, das Dach ist allerdings noch ein Sanierungsfall. Davon zeugen die zahlreichen Feuchtigkeitsstellen in den Räumen. Der dringendste Handlungsbedarf stellt der Waschraum da. Hier sind im aktuellen Haushaltsentwurf Mittel für die Sanierung bereitgestellt, allerdings ist ein Waschraum für 100 Kinder bei weitem nicht ausreichend.

Auch leidet diese KiTa unter der Raumnot. „Wir würden gerne unser Angebot um Plätze für die unter dreijährigen erweitern“, so die Leiterin Heike Schweiner. Doch dafür fehlt schlicht der Platz. Da alle Gruppen belegt und sogar durch eine Ausnahmeregelung eine Überbelegung erfolgt, würde eine U3-Gruppe die Anzahl der Plätze vermindern, denn die Kinder in dieser Altersklasse haben einen höheren Betreuungsschlüssel. Es ist jetzt schon abzusehen, dass im nächsten Sommer nicht alle Eltern einen Platz in der Kindertagesstätte erhalten können. Für eine Erweiterung des Angebots um eine U3-Gruppe ist im bestehenden Gebäude ein Anbau notwendig, der dann aber auch Platz für zusätzliche Waschgelegenheiten enthalten könne.

"Wir wollen auf jeden Fall erreichen, dass bei den bestehenden  KiTas  in überschaubarer Zeit die dringend notwendigen funktionalen Erweiterungen und Sanierungen erfolgen, um die zum Teil schwierige Situation vor Ort für die Kinder, die Beschäftigten und die Eltern zu verbessern. Dadurch kann auch vermieden werden, dass alle Eltern künftig ihre Kinder in der neu zu bauenden Einrichtung anmelden, was absehbar zu vermeidbaren Problemen und Konflikten führen würde.“ so der Unterbezirksvorsitzende Swen Bastian abschließend.

 

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